Gästebuch

Das sagen unsere Gäste

Ursula

Liebe (r) Katrin, Czaba, Barnabas und Iris,

erst jetzt komme ich dazu, in euer Gästebuch zu schreiben.

Die Zeit bei euch wird mir als wunderbare und einzigartige Erfahrung im “Winterwonderland” Ostkarpaten in Erinnerung bleiben.

Es hat mir nichts ausgemacht, der einzige Gast eures Winterritts zu sein. Gemeinsam mit euch an der Tafel eures rustikalen Ess-Hauses am Kaminfeuer zu speisen war immer gemütlich.
Ich durfte in eurem Blockhaus wohnen, das selbst morgens noch warm war, wenn das Feuer längst ausgegangen war. In diesem niedlichen Häuschen habe ich mich super wohl gefühlt.

Katrin, du hast mir “Goschi” gegeben. Ein zuverlässigeres Pferd gibt es nicht. Absolut Tritt sicher und mit einem reinen und lieben Charakter ohne Allüren ausgestattet, fühlt man sich in jedem Gelände, bei jedem Wetter und in jeder Gangart wohl und sicher auf seinem Rücken. Ein tolles Pferd!

Die verschneiten Waldberge der Ostkarpaten in ihrem vollkommenen Frieden und ihrer märchenhaften Schönheit werde ich nie vergessen. Jeder Tag in dieser grandiosen Landschaft war einmalig.

Ebenso bedanke mich auch bei Barnabas und Iris, die mich 3 Tage des Winterritts begleitet haben. Ein spezieller Extra-Dank geht an Barnabas für die Hilfe beim Buchen meiner Unterkunft in Cluj N., denn ich stand selbst noch auf dem Bahnhof von Georgheni ohne mobiles Internet da und somit “auf dem Schlauch”.

Für mich war “Hipparion” ein Ausflug in eine andere Welt, in der es Orte wie diesen kaum noch gibt.

Nur der Umgang mit Moritz und Fuchsi war für mich schwierig.

Danke für Alles!!!

Michael

Liebe Katrin, lieber Csaba!
Um nicht dem euphorischen Abschiedsschmerz zum Opfer zu fallen, wollte ich keinen Eintrag unmittelbar nach der Reise schreiben. Im Nachhinein betrachtet erweist sich dieser Gedanke als unbegründet, gewinnen doch die Erinnerungen an unseren Urlaub mit zeitlichem Abstand immer mehr. Ob nun nun die Schnaps-und-Käse-Jause nach stundenlangem Ritt durch die bewaldete Einsamkeit, das Melken einer Mutterkuh oder eure authentischen Charaktere – einen Höhepunkt zu benennen, ist mir heute ebenso unmöglich wie im im letzten Sommer auf der Heimreise ins überlaufene Österreich.
Ich wünsche euch, dass ihr euch selbst bewahrt und mir, dass ich noch einmal einen Sonnenaufgang in der Jurte mit Blick auf die blutroten Berge erleben darf.
Vielen Dank!
Michael

Sophie

Liebe Katrin, lieber Csaba, lieber Barnabas, liebe Brigitta,
ich danke euch von Herzen für diese wunderbare goldene Oktoberwoche. Die unglaublich schöne Landschaft und Natur, eure so lieben und verlässlichen Pferde, die verschiedenen persönlichen Unterkünfte und netten Gastgeber, das köstliche Essen, euer herzliches Umsorgen, die Gemeinschaft und die gesamte Stimmung – all das hat absolute Tiefenentspannung und ganz ganz schöne Erinnerungen geschaffen. Da kann man nur nochmal wiederkommen…
Alles Liebe aus Münster von Sophie

Sybille

Liebe Wanderreitfreunde,

ich kann Euch vor einem Urlaub bei Hipparion nur warnen!

Ihr werdet evtl. süchtig und werdet immer wieder hinfahren wollen

Seid Ihr „Comfort-Urlaub“ im Hotel gewohnt? Finger weg!

Im Sommer wohnt Ihr vielleicht in einer der beiden Jurten und vermisst

im ersten Moment „ein richtiges Zimmer“.

Aber seid gewiss: der Neid der anderen ist Euch sicher! Denn Ihr seid mitten in

der wundervollen Natur und schlaft trotzdem in einem komfortablen Bett!

Vorsicht auch vor der Verpflegung bei Hipparion! Gefährlich wird’s

vor allem, wenn Ihr auf jedes Kilo achtet.

Man muss sich schon ganz schön beherrschen, um bei der hervorragenden

Köchin Brigitta nicht zuzunehmen. (Warum musste ich mir bloß immer nachnehmen

und konnte mich nicht beherrschen )

Und Alkoholiker: Finger weg! Nach jedem Ritt wird liebevoll ein Schnaps gereicht.

Auswahl zwischen Blaubeer und Birne. Abends dann in der Hot Tub

vielleicht noch ein leckeres Weinchen oder Bierchen…(Blaubier, Himbeer oder„normal“)

Abstinenzler sind fehl am Platze!

Auch die Badbenutzung als “Jurtenschläfer” könnte bei Unwissenheit

problematisch werden. (siehe Foto). Der riesige Stier steht gelegentlich davor.

Da muss man halt wissen, dass man den ganz einfach verjagen kann.

Vielleicht seid Ihr älter und habt den richtigen Zeitpunkt für

einen solchen Urlaub verpasst. (Rekord ist dort „80+“)

Dann bekommt man von den sowieso hervorragenden, trittsicheren Pferden

ein ganz besonders Braves, das vor praktisch überhaupt nichts und niemandem erschrickt

Vorsicht Anfänger, die Ritte sind bei täglich vielen Stunden im Sattel teils anstrengend!

Fakt: Dank der umgebauten tollen Militärsättel hatte ich selbst

nach einem achtstündigen Ritt keinerlei Muskelkater!

Als Alleinreisende(r) werdet Ihr enttäuscht sein, falls Ihr Euch auf ruhige Abende

und ein “gutes Buch” freut. Man lernt dort in der Regel einfach zu viele

interessante Zeitgenossen kennen, und die Bücher bleiben ungelesen …

Und lasst bloß Eure nichtreitenden Partner zu Hause.

Die braucht ihr definitiv nicht!

Sie nehmen einem Reitbegeisterten womöglich den letzten Schlafplatz weg

So, jetzt hoffe ich, Ihr seid genügend abgeschreckt, und ich muss mich bei

meiner nächsten Reise-Planung nicht über allzu viele Hinweise „ausgebucht“ ärgern!

Sybille

Susanna

Schnupperritt 4 Tage – das haben wir (Mama mit 11jähriger Tochter) für die erste Septemberwoche gebucht. Beide waren wir von Anfang an begeistert! Es erwarteten uns individuellste Betreuung, super Essen (auch vegetarisch!) und ganz tolle, brave und trittsichere Pferde. Nach dem entspannten Frühstück haben wir jeden Tag unsere Lunchbox vorbereitet und sind wir durch wilde und unberührte Landschaft geritten. Pilze, die wir zu Hause in Österreich suchen müssen, wachsen hier in riesigen Mengen am Wegrand und auf der Pferdekoppel! Nach dem Ritt erwartete uns immer eine leckere Jause und später ein reichliches Abendessen! Wir haben uns auf unseren Pferden vom ersten Tag an sehr sicher gefühlt und was uns besonders gefallen hat, war die Pferdehaltung. Man spürt, dass Katrin und Csabas Herz für die Pferde und deren Wohl schlägt!
Kleine und große Reiter kommen bei Hipparion voll auf ihre Rechnung und wer noch kein Pferdefan ist, der wird es hier!

Franziska

Auf den Spuren der Bären hatten wir eine unvergessliche Zeit in der Wildnis der Berge. Csaba, unser Wanderrittführer, hat uns auf Pfade geführt, von denen wir nie geglaubt hätten, dass ein Pferd solche Wege gehen kann. Ob kniehohe Baumstämme, Geröllmassen oder matschige Steilhänge: Alle Pferde waren absolut trittsicher und verlässliche Partner auch im unwegsamen Gelände. Die Sättel und Packtaschen waren top!
Abends fanden wir unser Gepäck in der nächsten Pension, die alle gemütlich und sauber waren. Das landestypische Essen haben sehr wir genossen.
Der Hof von Csaba und Katrin in den Bergen ist für alle, die Ruhe und Verbundenheit mit der Natur suchen genau das Richtige. Beide sind herzliche Gastgeber, die uns viel über die Geschichte, der Region, das Leben der Menschen und die Natur erzählt haben. Vielen Herzlichen Dank!!!

Bianka

Die Karpaten – endlich ist es soweit!

(August 2020)

Kennt Ihr das? – Seit Jahren möchte man irgendwohin, doch immer wieder gibt es andere Ziele, andere Wege. Corona hat mich in der Tat endlich in diese Ecke verschlagen, weil eine andere Reiter-Reise ausfallen musste. Somit musste ich rasch umdisponieren, wollte unbe-dingt viel reiten und zwingend endlose Wildnis und Freiheit spüren. Wo zu finden?

In den Karpaten, besser bzw. anders: Siebenbürgen

Irgendwie bin ich dann bei meiner Internetsuche zu Hipparion gekommen mit einem grandiosen Angebot. Bären finde ich spannend, habe jedoch sehr großen Respekt, wenn nicht so-gar Angst. Aber eine geführte Tour mit Pferden, genau DAS hat mich interessiert und schien mir sicher.

Auch wenn für den vorn mir gewählten Zeitraum nur Wochenritte verfügbar waren, so war man bei Hipparion, von Anfang an absolut flexibel, ich bekam ein maßgeschneidertes Angebot.

Mit der Anreise per Bahn nebst Abholung vom Bahnhof in Gheorgheni per Land-Rover, begann das Abenteuer „Wildnis“. Bevor ich am Hof war, fühlte ich mich bereits als Teil des Teams durch die bis dahin fröhlich/freundliche Kommunikation mit Katrin und das mir sodann avisierte Frühstück. Immerhin kam ich morgens um 8 h am Ziel an, wo üblicherweise nirgends ein Check-In möglich ist.

Meinen Ankunftstag (ein Samstag) nutzte ich als Ruhetag nach dem super leckeren Frühstück mit „natürlich“ selbstgemachter Blaubeermarmelade von Brigitta, unserer Kochmeiste-rin am Hof, um die Gegend zu erkunden und die Pferde auf der Weide kennenzulernen.

Brigitta, unsere mega Köchin ist auch am offenen Feuer absolut der Held!!!

Ohne Strom, kein Internet, keinen Handyempfang und nix Auto (mit Ausnahme des Landro-vers), auch keinerlei Flieger am Himmel, kommt man hier rasch runter vom Alltag.

Der Rest meiner Reitertruppe der ersten Woche trudelte im Laufe des Tages ein, und so gab es dann in der urgemütlichen Blockhütte am Abend das erste gemeinsame Abendessen.

Noch einen Blick in den Himmel mit großem Sternenkino, dann ab ins sehr gemütliche Zim-mer und mit vielen Eindrücken und sofort weggenickt. Meine erste Woche begann.

Beim Frühstück am nächsten Morgen wurden die Pferde nach Leistungsvermögen absolut optimal von Katrin und Csaba eingeteilt. Zum ersten Mal hieß es Proviant für das Sattelta-schenpicknick fertigmachen und die Packtasche füllen, Regensachen nicht vergessen, im-mer dabeihaben, so wurde es uns so erklärt, dass das auch wirklich niemand vergaß. Auch für mich war das als alter Reiterhase Premiere, da ich noch nie zuvor mit Packtaschen gerit-ten bin. Gespannt war ich auch auf mein Pferd, eine temperamentvolle und reinrassige Lipiz-zaner-Stute. Die Charaktereigenschaften waren bei uns Zweien jedenfalls identisch, top!

So war schnell ein Tagesablauf eingespielt: Nach dem Frühstück die Pferde von der Weide holen (oft erstmals suchen!), putzen, satteln und Abritt. So gab es vier ganze Tage in Folge sehr abwechslungsreiche Tagesritte zwischen 4 – 6 Stunden durch die wundervolle Land-schaft der Karpaten, auch in flottem Galopp, wenn es das Gelände zuließ, Katrin vorweg.

Unterwegs häufiges Auf- und Absteigen, völlig egal auf welcher Seite, hier ist man ent-spannt.

Nie zuvor bin ich durch derart dichtes Unterholz geritten und tausche mich mit den Mitreitern aus, die ebenso gleiche Rückmeldung geben, dass eben kein deutsches Sportpferd derar-tige Wege gehen würde.

Wir sind allesamt mit uns und unserer Umgebung zufrieden. Egal ob Schritt, Trab und Ga-lopp, die Landschaft hinterlässt bei uns Eindrücke, die in unserem Kopf für alle Zeiten festsit-zen werden. Hier gibt es Natur pur: Ungebändigt, urig, wild und unberührt.

Katrin erklärte uns die vielen Kräuter, häufig stieg sie ab und nahm einen Pilz mit, der „natürlich“ zuvor allen Mitreitern präsentiert wurde. Wir ließen uns erklären, was wir am Wegrand zu sehen bekamen. Welch Glück, dass wir nur 5 Personen mit gleichem Leistungsniveau waren und uns als eine Gruppe zusammengehörig fühlten mit Andi als weiterer Person und angereisten sportlichen Nichtreiter, der aber dann doch auch zweimal mitgeritten ist. Glück gehabt mit dieser Gruppe, grandios.

Das Gelände ist häufig schwer zu durchreiten aufgrund der Gebirgszüge, und wir kamen überwiegend in einer nicht so schnellen Gangart voran, was keinesfalls negativ ist, da wir uns auf Bäume und Sträucher konzentrieren mussten.

Die immer gesuchten Bären sahen wir aber zu keinem Zeitpunkt, lediglich Fußspuren zeig-ten, dass es hier wirklich welche gibt.

Nach der täglichen Heimkehr am Nachmittag stand ausnahmslos ein leckerer Snack von Bri-gitta bereit mit frisch gebackenem Kuchen oder anderen Leckereien. Rundum-Versorgung garantiert nebst einiger Kilos Zunahme an Lebendgewicht. Neben dem Snack gab es bei uns immer ein Bad im Hotspot, den keiner von uns missen wollte.

Nach der Muskellockerung im Hotspot und den leckeren Kaffeesnacks wurde geplauscht, natürlich auch mit Katrin und Csaba, denn es gab immer etwas zu erzählen. Hauptthema wa-ren natürlich immer die Pferde, auf die wir uns in diesem schweren Gelände so sehr verlas-sen konnten. Keiner von uns hatte zu irgendeinem Zeitpunkt Zweifel, ob wir es nicht über einen Baumstamm oder durch absolutes Dickicht schaffen würden. Diese Pferde sind Partner.

Der Abschluss meiner ersten Woche war ein 2tägiger Ritt mit Übernachtung in einer Pen-sion, den wir alle sehr genossen. Für mich ein erster Vorgeschmack auf die Folge-Woche, in der ein Dreitagesritt mit zwei Übernachtungen in Zelten anstand. Nach einem sehr herzlichen Empfang in der Pension und einem opulentem Mahl waren wir recht groggi, denn auch hier hieß es wieder zum Abschluss: Eggeschegere!

Die kommende Reiterwoche gestaltete sich ähnlich der Woche 1, es gab zunächst Tages-ritte, um das Gelände und das zugeteilte Pferd kennenzulernen. Auch die andere Art beim Zäumen und Satteln (aufgrund des Materials) musste erlernt werden. Das setzte aber jeder recht zügig um und half gegebenenfalls dem Nachbarn, falls es Probleme gab.

Ein Wanderritt mit Zelten und Packpferd, das war für mich das absolute Highlight. Schon al-lein ein Packpferd zu beladen (immerhin benötigt man vier Personen hierfür) ist ein Aben-teuer. So zogen wir als kleine Karawane hoch in die Berge, wohin uns Csaba zu einem wun-derschönen Fleckchen führte.

Aufgaben der Gruppe waren hier aber auch Mithilfe beim Kochen, Holzsammeln, Abspülen und vor allem eine Bärenwache zu halten. So manch einer dachte in der Tat, das sei ein Scherz. Schon komisch, mit welchen Vorstellungen der Eine oder Andere hier ankommt.

Trotz Dauerregen am ersten Abend, aber einem trockenen Zeltaufbau zuvor, war die Stim-mung am Lagerfeuer super und auch die Bärenwache haben alle heil überstanden.

Beim Holzsammeln wurden nebenher noch Erd- und Blaubeeren gepflückt und der zweite – dann auch trockene Abend – war grandios, nicht zuletzt deswegen, weil wir einfach auch ge-nügend Wein und Schnaps mitgenommen hatten, soviel passte zumindest in die Sattelta-schen: „Eggeschegere“!

Glücklich und zufrieden landeten wir am Nachmittag von Tag 3 am Hof und ließen den Abend am Lagerfeuer – wie so häufig – ausklingen.

Ich gönnte mir noch einen Ruhetag, um am Sonntag (meinem Abreisetag) nochmals in den Sattel zu steigen und mit einigen anderen einen schönen Sonntagsritt als Abschluss zu ab-solvieren.

Mit etwas Wehmut, aber auch mit absoluter Entspannung in der aktuellen Krise, schaue ich zurück, viele Bilder sind im Kopf. Keine Minute möchte ich missen, habe das Handy nicht vermisst und wünsche mir, dass ich nächstes Jahr wiederkommen kann, wenn die Reise-möglichkeiten dies zulassen

Marjolein

Im Mai 2019 fand ich auf Facebook diesen Trail und habe direkt gedacht, den mache ich. Trotz der Schwierigkeiten wg Corona hat sich das Warten gelohnt. Es war super, die Landschaft ist einmalig, Bergen, riesige Wälder, schöne Auen voll mit Blumen, eine gute Gruppe!! und natürlich eine sehr gute Organisation, und super Guides! Katrin und Csaba haben einen einmalige Trail ausgesucht und geschaut dass alles in Ordnung verlief. Ich habe schon viele Trails gemacht, aber dieser war einer von den besten! Danke vielmals liebe Katrin und lieber Csaba, ich komme wieder!

Kaethe

Eine unglaubliche abenteuerliche atemberaubende Reise, in einer wunderschönen Natur mit super braven Pferden und kompetenten Guides. Vielen Dank für die besonderen und eindrucksvollen Erfahrungen.
Liebste Grüße Kaethe

Volker

Als ich mit euch unterwegs war, dachte ich mir, ich schreibe auch bei mir auf Facebook einen Bericht. Irgendwann fiel mir ein Satz eines Freundes ein. Er schrieb u.a.: “dass ein grosser Teil des Erlebnisses in den persönlichen Entscheidungen und Erfahrungen liegen”.

Ein detaillierter Reisebericht würde in Anlehnung an diesen Satz in der Tat einen Teil dieses großartigen Karpatenritts einfach vorweg nehmen und damit auch den Reiz der Tour und das möchte ich nicht. Ich halte es im Regelfall auch für besser, wenn man nicht weiß was auf einen zukommt. Es zollt mir Respekt wie Katrin und Csaba diesen Ritt souverän durch die wilden Karpaten geführt haben. Wenn Sie die Entscheidung fällen bei Hipparion einen Ritt zu buchen, dann werden sie das nicht bereuen und nie vergessen.

Volker Schwörer